Beruehmte Menschen unserer Region
Ernst Wiechert – Dichter Masurens
Zufaellig fuhr ich einmal mit
Touristen aus Deutschland mit dem Namen Jeromin zu dem hinter Jeruty gelegenen
Dorf Jeromin. Auf die Frage, ob sie Blutsverwandte der Familie aus der bekannten
Erzaehlung des deutschen Schriftstellers Ernst Wiechert seien, der ebenfalls aus
Masuren stamme, antworteten sie zustimmend. Man weiss – der Erfolg hat viele
Vaeter. „Die Jeromin-Kinder“, die Erlebnisse einer masurischen Familie, das
Buch dieses Schriftstellers habe ich vor Jahren auf Deutsch gelesen. Es gibt in
unseren Bibliotheken eine polnische Ausgabe in der Uebersetzung von Jerzy Ptaszyński.
Ich empfehle unseren Lesern dieses Buch fuer die Hundstage. Es ist eine sehr
interessante Erzaehlung ueber die Ereignisse in den Masuren um die
Jahrhundertwende und die Zeit des beginnenden Nationalsozialismus in Deutschland.
Der wegen seines reichen Schaffens in Europa bekannte Dichter kehrt oft zum
Thema Masuren zurueck, obwohl er den groessten Teil seines Lebens fern der
Heimat verbrachte. Die Schoenheit und das eigentuemliche Klima Masurens blieb in
seinem Herzen bis zum Tode.
Geboren 1887 im Forsthaus Kleinort an der
Grenze der Kreise Ortelsburg und Johannisburg war Ernst Wiechert der Sohn eines
Foersters. Von Kindheit an war der Schriftsteller in Kontakt mit den Menschen
und der Natur dieser Erde. Er kannt die Sprache der Masuren, kannte ihre
rechtschaffenen, ehrlichen Herzen und das schoene Land der Tausend Seen. Zur
Zeit der Kindheit des Schriftstellers gab es einen bekannten und vielgelesenen
Autor grosser, epischer, historischer Romane mit genau demselben Vor- und
Nachnamen. Der kleine Ernst erklaerte einmal zur Erheiterung der Hausbewohner
ernsthaft: „Ich werde viel bekannter werden“ – und hielt Wort. Ernst
Wiechert I. ist lange vergessen, Ernst Wiechert II. ist bekannt und wird in
vielen Laendern gelesen. Schon in der Grundschule zeigte der spaetere
Schriftsteller grosses literarisches Talent, trat jedoch in die Fussstapfen
seines Vaters und wurde Foerster. Der Vater schickte ihn zur weiteren Ausbildung
nach Koenigsberg. Ernst sehnte sich jedoch nach den Waeldern seiner Kindheit, im
Buch „Waelder und Menschen“ schrieb er: „Der Wald wuchs in meinem Blut wie
die Mutter im Blut ihrer Kinder lebt.“ Seine Ausbildung setzte Wiechert am
Hufengymnasium in Koenigsberg fort und bestand dort 1905 die Reifepruefung.
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Kurz danach ging er an die
Universitaet Koenigsberg. Vom Umfang seiner Interessen zeugt die Tatsache, dass
er gleichzeitig an vier Fakultaeten studierte: Germanistik, Anglistik,
Geographie und Philosophie – er kannte die Lebensklugheit der Menschen dieser
Gegend und die Natur des masurischen Landes.
In der lauten, grossen Stadt, im Gedraenge
menschlicher Eitelkeiten und Leidenschaften sah der Schriftsteller nicht den
Sinn des Lebens. Im einfachen, schlichten Sein der Menschen in Wald und Feld im
Einklang mit Gott und dem Rhythmus der Natur, hielt er Ausschau nach dem
hoechsten Gut des Menschen, dem Frieden des Herzens und der Seele.
Wiechert stammt aus einer multikulturellen
Familie, er hatte unter seinen Vorfahren Franzosen und Polen, die dennoch
denselben Namen trugen. Er war wahrscheinlich der erste Fuersprecher fuer die
Versoehnung dieser drei Nationen und glaubte, dass die Vorsehung ihn dazu
bestimmt haette.
Der Schriftsteller war ein sehr frommer
Mensch, obwohl er manchmal in seinen Buechern mit Gott haderte; er schrieb
einmal: „Viele Sachen haben mich bezaubert, viele ergriffen, viele
erschuettert, aber nichts hat mit solcher Gewalt die Empfindsamkeit meines
Herzens gepraegt wie das Buch der Buecher – die Bibel. Ich schaeme mich nicht
der Traenen, die ich auf ihre Seiten vergossen habe.“
Nach dem Studium wurde Ernst Wiechert Lehrer
an dem Gymnasium, an dem er das Abitur gemacht hatte – am Hufengymnasium in
Koenigsberg. Er war ein beliebter Dozent, seine ruhige, aber deutliche Stimme
war in jedem Winkel der Klasse zu hoeren. Er sprach wie bezaubert, aber auch die
Jugendlichen lauschten ihm mit angehaltenem Atem. Er sprach ernsthaft, konnte
aber auch einen treffenden Witz einwerfen, was ihm Achtung unter den stets
kritischen Schuelern verschaffte. Im Verhaeltnis zu den Kollegen wahrte er
Distanz, er unterschied sich von ihnen in der Kleidung und der Art seines
Ausdrucks.
Den ersten Weltkrieg verbrachte Wiechert als
Offizier im Schuetzengraben. Er durchlebte die Schrecken der Kaempfe an West-
und Ostfront. Noch zu Kriegszeiten (1916) schrieb er unter dem Pseudonym Barany
Bjell die Erzaehlung „Die Flucht“. Nach dem Krieg, den er als
unbegreifliches Massaker erkannt hatte, begann er Buecher zu schreiben, in denen
er den Krieg als das schlimmste aller menschlichen Uebel verdammte. In den
schweren Nachkriegsjahren war es nicht leicht, vom Schreiben zu ueberleben, der
Schriftsteller kehrte also zu seiner Arbeit als Dozent am Hufengymnasium in
Koenigsberg zurueck. In dieser Zeit entsprangen seiner Feder viele interessante
Buecher, die bekannten Erzaehlungen „Der Wald“ (1919), „Totenwolf“
(1924), „Die blauen Schwingen“ (1925), „Der Knecht Gottes Andreas Nyland“
(1926), „Die Magd des Juergen Doskocil“ (1932) – fuer dieses Buch erhielt
der Schriftsteller einen Literaturpreis. Die naechste Erzaehlung „Die Majorin“
(1934) ist die Geschichte von Trennung und Rueckkehr zur Zeit des Krieges,
schliesslich erschien „Waelder und Menschen“ (1936), eine autobiographische
Erzaehlung. Diese Werke brachten Ernst Wiechert in die Spitzengruppe der
deutschen Schriftsteller der ersten Haelfte des 20. Jahrhunderts.
Mit Unruhe beobachtete der Schriftsteller
das Anwachsen nationalistischer Stroemungen in Deutschland. Im sehr armen,
unterentwickelten Ostpreussen fanden die eingaengigen Parolen der
Nationalsozialisten in der Zeit der Weltwirtschaftkrise Ende der zwanziger Jahre
sehr grosses Gehoer.. Die armen Menschen in der Stadt waren leicht von diesen
Ideen zu ueberzeugen, das Land reagierte argwoehnisch auf die neue Ordnung.
Denkwuerdig war die Abschiedsrede des
Schrifstellers an die Abiturienten des Hufengymnasiums in Koenigsberg am 16.
Maerz 1929: „Ich wuensche mir nicht, meine Freunde, es solle mehr Geld auf der
Welt geben, mehr Parteien, Sekten, Verbaende und Weltsichten, aber es sollte
weniger Traenen, weniger Rechtlosigkeit, Gewalt und Leiden geben. Ich rate Euch
nicht ´Lebt besser´, sondern ´Lebt mutiger´.“
Von diesen Mutigen gab es immer weniger in
Deutschland. Das Elend und die Goebbel´sche Propaganda tat ein uebriges. Hitler
gewann Massen von Anhaengern. 1930 zog Wiechert von Koenigsberg nach Berlin, wo
er als Rat an der Verwaltungshochschule zu arbeiten begann. 1933, als Hitler an
die Macht kam, reichte der Schriftsteller seinen Ruecktritt ein.
Getreu seinem Prinzip ´Lebe mutig´
protestierte Wiechert in seinen Werken gegen die Zeiten, in denen er leben
musste. Er nahm in seinen Schriften und Vorlesungen offen gegen die
nationalsozialistische Tyrannei, das Abwuergen der Meinungsfreiheit, die
Judenverfolgung und das Schueren von Hass zwischen den Nationen Stellung. Am 6.
Juli 1933 hielt der Schriftsteller in Muenchen, in der Hoehle des Loewen, am
Geburtsort des Nationalsozialismus, an der dortigen Universitaet eine Vorlesung.
„Der Dichter und die Jugend“. Er warnte die Jugend vor einem Bruch der
goettlichen und menschlichen Rechte. Wiechert begann eine Zusammenarbeit mit dem
in Deutschland bekannten antifaschistischen Aktivisten Pastor Martin Niemoeller.
Im Maerz 1935 trat der Schriftsteller noch einmal mit einem Vortrag oeffentlich
auf – einem Protest gegen die Erziehung der Jugend im Sinne des Nationalismus,
danach zwang man ihn schon zum Schweigen. Binnen kurzem hatte er unter
Repressalien zu leiden. 1938 wurde der Schriftsteller verhaftet und als
Haeftling Nr. 7188 im Konzentrationslager Buchenwald eingesperrt. Unter dem
Druck der Weltoeffentlichkeit, auf die die Nazis damals noch achten mussten,
wurde Wiechert nach zweimonatiger Gefangenschaft im Lager freigelassen, blieb
jedoch unter der Ueberwachung der Gestapo. Er durfte seine Werke nicht
veroeffentlichen und nicht oeffentlich auftreten, sein Pass wurde ihm
weggenommen.
Viele deutsche Schriftsteller, Kuenstler und
Gelehrte verliessen legal oder illegal das III. Reich. Wiechert blieb im Land in
innerer Emigration, er wohnte in Ambach im Haus seines Freundes, des Pianisten
Wilhelm Kempf, spaeter zog er nach Isorhoehe, wo er seine Erinnerungen an das KZ
Buchenwalde schrieb.
Nach der Niederlage des Nationalsozialismus
gab der Schriftsteller viele Buecher heraus, die in der Zeit des erzwungenen
Schweigens geschrieben worden waren: „Der Totenwald“ (1945), „Demetrius“
(1945), „Der brennende Dornbusch“ (1945), „Maerchen“ (1946), „Jahre
und Zeiten“ (1949) und das zweibaendige Werk „Die Jeromin-Kinder“ (1949).
„Die Jeromin-Kinder“ ist eine Rueckkehr
der Gefuehle und Gedanken des Schriftstellers in die familiaeren, ersehnten,
schon verlorenen Gegenden und eine Rueckkehr zur Ansicht, dass alles Uebel,
grosses Uebel an vielen Orten entsteht, von denen aus es sich wie eine Epidemie
ueber das Land ausbreitet. Auch in unseren Zeiten hat diese Ansicht ihre
Daseinsberechtigung – die Jagd nach dem Geld, nach Reichtum und Erfolg um
jeden Preis fuehrt zu Entartungen der menschlichen Seele und von dort ist es nur
ein kurzer Schritt zum Verbrechen.
Die Idee eines einfachen und ehrlichen
Lebens ist nicht neu. Vor zwei Jahrhunderten sah Jean-Jaques Rousseau, der
beruehmteste Mensch der Epoche der Aufklaerung, in der Rueckkehr zur Natur die
moralische Wiedergeburt des Menschen. Wiechert versuchte diese Idee
weiterzufuehren, er sperrte sich nicht gegen Fortschritt und Zivilisation,
betonte jedoch, sie muessten dem Wohl der Menschheit dienen und nicht ihrer
Vernichtung.
In vielen Werken des Schriftstellers spielt
die Handlung in den Masuren, man kann ihn also einen masurischen Schriftsteller
nennen, aber in seinen Buechern verlieh der Autor ihnen nicht nur regionalen,
sondern universell-gesamtmenschlichen Charakter. Er war ein Freund der Polen und
verbarg das niemals in seinen Werken.
Wiechert glaubte, dass nach dem verlorenen
Krieg eine schnelle, moralische Wiedergeburt des deutschen Volkes stattfinden
werde. Die Nachkriegswirklichkeit enttaeuschte ihn, es musste noch viel Wasser
den Rhein hinabfliessen, bis Deutschland wirklich ein moderner, demokratischer
Staat wurde. Unter den Bedingungen des Kalten Krieges, der im Lager der
ehemaligen Aliierten ausbrach, begannen krypto-faschistoide Kraefte staerker zu
werden. Der enttaeuschte Schriftsteller wies mehrmals bei seinen oeffentlichen
Auftritten darauf hin. Der grosse Schriftsteller wurde erneut zum
Vaterlandsverraeter erklaert. Dieses Mal begab sich Wiechert in die Emigration,
er liess sich in Uerlikon in der Schweiz nieder. Krank und von seinen
Landsleuten entmutigt fand er noch die Zeit, sein letztes Werk „Missa sine
nomine“ zu vollenden. Er starb am 24. August 1950.
In Polen wurden einige seiner Buecher
uebersetzt und herausgegeben. „Kleine Passion“, „Der Totenwald“, „Waelder
und Menschen“, „Die Majorin“, „Maerchen“, „Missa sine nomine“ und
„Die Jeromin-Kinder“. Diese Buecher sind wirklich lesenswert. Die ruhige,
besinnliche Erzaehlweise, die an Reymont erinnernde klare Beschreibung der
masurischen Natur und ihrer Bewohner geben dem Leser ein hervorragendes Bild
eines Ausschnitts der Geschichte dieser Gegend.
Der Geburtsort Ernst Wiecherts – das
Forsthaus Kleinort in der Naehe von Peitschendorf – ist ein von polnischen und
auslaendischen Touristen haeufig besuchter Ort. Schade nur, dass der Eigentuemer
des Forsthauses, das staatliche Forstamt, das unter grossem Kostenaufwand das
Forsthaus renovieren liess, nicht die fruehere Inneneinrichtung erhalten hat. In
die Wand des Hauses ist zu Ehren des Schriftstellers eine Erinnerungstafel
eingemauert mit der Aufschrift: „In diesem Haus wurde am 18. Mai 1887 der
Prosaist und Poet Ernst Wiechert geboren, Dichter Masurens, Autor von „Waelder
und Menschen“, „Die Jeromin-Kinder“, „Maerchen“ und „Der Totenwald“.
Ein rechtschaffener Mensch, Antifaschist, ehemaliger Straefling des KZ
Buchenwald.“
In der Naehe des Forstamtes Strzałowo
liegen auf einem kleinen Waldfriedhof die Angehoerigen des Schriftstellers –
seine erste Frau Meta mit ihrem Sohn. Liebhaber des Werkes von Ernst Wiechert
haben dort einen praechtigen Grabstein aufgestellt, auf dem oft frische Blumen
liegen.
Diese Erinnerungen an den Schriftsteller
haben wir einer in Peitschendorf ansaessigen polnischen Dichterin zu verdanken.
Dank ihrer Bemuehungen und Unternehmungen wurde das Forsthaus zu einem kleinen
Museum, und die Erinnerung an den grossen Dichter Masurens geht nicht verloren.
Zbigniew A. Janczewski
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Sławni ludzie z naszych stron
Piewca Mazur — Ernst Wiechert
Przypadek zdarzył kiedyś, że
jechałem z turystami z Niemiec o nazwisku Jeromin do położonej za Jerutami małej
wsi Jeromin. Na pytanie, czy spokrewnieni są oni z rodziną Jerominow ze znanej
powieści niemieckiego pisarza Ernsta Wiecherta, też pochodzącego z Mazur,
odpowiedzieli twierdząco. Wiadomo — sukces ma wielu ojców. Dzieci Jerominów,
dzieje mazurskiej rodziny, książkę tego pisarza czytałem wiele lat temu po
niemiecku. Istnieje w naszych bibliotekach wydanie polskie w tłumaczeniu
Jerzego Ptaszyńskiego. Tę książkę w czas letniej kanikuły polecam naszym
Czytelnikom. Jest to bardzo ciekawa powieść z dziejów Mazur na przełomie XIX
i XX wieku i czasu rodzenia się hitleryzmu w Niemczech. W swojej bogatej twórczości
znany w Europie poeta, pisarz i dramaturg często wracał do mazurskiej
tematyki, choć większość życia spędził z dala od swoich ojczystych stron.
Uroda i swoisty klimat mazurskiej wsi pozostał w jego sercu do śmierci.
Urodzony w 1887 roku, w leśniczówce Piersławek
na pograniczu powiatu Szczytno i Pisz, był Ernst Wiechert synem leśniczego. Od
dzieciństwa stykał się pisarz z ludźmi i przyrodą tej ziemi. Znał język
Mazurów, poznał ich prawe, uczciwe serca i piękno Krainy Tysiąca Jezior. W
czasach dzieciństwa pisarza znany był i czytany twórca wielkich, epickich
powieści historycznych o takim samym imieniu i prawie takim samym nazwisku. Mały
Ernst ku rozbawieniu domowników oświadczył kiedyś poważnie: „Będę o
wiele sławniejszy.” I dotrzymał słowa. Ernst Wichert dawno poszedł w
zapomnienie, Ernst Wiechert znany jest i czytany w wielu krajach.
Już w szkole podstawowej wykazywał przyszły
pisarz duże zdolności literackie, jednak wzorem ojca chciał zostać leśnikiem.
Ojciec wysłał go na dalszą naukę do Królewca. Ernst tęsknił jednak za
lasami swego dzieciństwa, w książce Lasy i ludzie napisał: „Las rósł
w mojej krwi jak matka żyje w krwi swoich dzieci.” Naukę kontynuował
Wiechert w Hufengymnasium w Królewcu i tam w 1905 roku uzyskał świadectwo
dojrzałości.
Wkrótce potem wstąpił na Uniwersytet Królewiecki.
O rozmiarze jego zainteresowań świadczy fakt, że studiował jednocześnie na
czterech fakultetach: germanistyce, anglistyce, geografii i filozofii —
poznawał mądrość życiową ludzi tych stron i przyrodę mazurskiej ziemi.

Ernst Wiechert
W gwarnym, wielkim mieście, w
przepychance ludzkich spraw i ludzkich namiętności nie widział pisarz sensu
życia. W zwykłym, prostym bytowaniu ludzi wsi i lasów żyjących w zgodzie z
Bogiem i rytmem przyrody, upatrywał on najwyższe dobro człowieka, spokój
serca i duszy.
Wiechert pochodził z wielonarodowej
rodziny, miał wśród swoich przodków Francuzów i Polaków, którzy nosili
nawet to samo nazwisko. Był być może pierwszym rzecznikiem pojednania tych
trzech narodów i wierzył, że Opatrzność przeznaczyła go do tego.
Pisarz był człowiekiem bardzo pobożnym,
choć nieraz w swych książkach wadził się z Panem Bogiem; kiedyś napisał:
„Wiele rzeczy oczarowało mnie, wiele wzruszyło, wiele wstrząsnęło, ale
nic z taką siłą nie ukształtowało wrażliwości mojego serca, jak książka
nad książkami — Biblia. Nie wstydzę się łez, jakie nad jej stronicami
wylałem.”
Po studiach został Ernst Wiechert
nauczycielem w gimnazjum, w którym zdawał maturę — Hufengymnasium w Królewcu.
Był ulubionym wykładowcą, jego cichy, ale wyraźny głos słychać było w każdym
kącie klasy. Mówił jak urzeczony, ale i młodzież słuchała go z zapartym
tchem. Mówił poważnie, ale potrafił też rzucić celnym dowcipem, co
zjednywało mu uznanie wśród zawsze krytycznych uczniów. W stosunku do kolegów
w pracy utrzymywał dystans, wyróżniał się stylem ubioru i sposobem wysławiania
się.
Pierwszą wojnę światową spędził
Wiechert jako oficer w okopach. Przeżył okropności walk na zachodnim i na
wschodnim froncie. Jeszcze w czasie wojny, w 1916 roku, pod pseudonimem Barany
Bjell, napisał powieść Ucieczka. Po wojnie, którą uznał za
bezrozumną rzeź, zaczął pisać książki, w których potępiał wojnę jako
najgorsze zło ludzkości. W trudnych powojennych latach niełatwo było wyżyć
z pisarstwa, wrócił więc pisarz do pracy jako wykładowca w Hufengymnasium w
Królewcu. W tym to czasie spod pióra jego wyszło wiele ciekawych książek,
znane powieści Las, Martwy wilk (1924), niebieskie skrzydła
(1925), Sługa boży Andreas Nyland (1926), Dziewczyna Joergena
Doskocila (1932), za książkę tę otrzymał pisarz nagrodę literacką.
Następna powieść Pani Majorowa (1934) to opowieść o trudnych
wojennych rozstaniach i powrotach, wreszcie Lasy i ludzie (1936) —
autobiograficzna powieść z własnego życia. Dzieła te postawiły Ernsta
Wiecherta w czołówce pisarzy literatury niemieckiej pierwszej połowy XX
wieku.
Z niepokojem patrzył pisarz na narastające
w Niemczech nacjonalistyczne nastroje. W najbiedniejszych, najbardziej
zacofanych prowincjach Prus Wschodnich, chwytliwe hasła hitleryzmu w czasach
wielkiego światowego kryzysu końca lat dwudziestych miały największy posłuch.
Biednych ludzi z miast łatwo było przekonać do tych idei, wieś z nieufnością
odnosiła się do nowych porządków.
Znamienna była mowa pożegnalna pisarza do
maturzystów 16 marca 1929 roku w Hufengymnasium w Królewcu. „Nie pragnę moi
przyjaciele by więcej na świecie było pieniędzy, więcej partii, sekt, związków
i poglądów na świat, ale trzeba by było mniej łez, mniej bezprawia, gwałtu
i cierpienia. Ja nie mówię wam żyjcie lepiej, ale żyjcie odważniej.”
Coraz mniej było tych odważnych w
Niemczech. Bieda i goebbelsowska propaganda zrobiły swoje. Hitler zyskiwał
rzesze stronników. W 1930 roku Wiechert przeniósł się z Królewca do
Berlina, gdzie pracować zaczął w Wyższej Administracji Szkolnej jako radca.
W 1933 roku, z chwilą dojścia Hitlera do władzy, pisarz podał się do
dymisji.
Zgodnie ze swoją zasadą „żyj odważniej”
podjął Wiechert w swojej twórczości protest przeciw czasom, w których musiał
żyć. Występował otwarcie w swoich pismach i wykładach przeciw hitlerowskiej
tyranii, dławieniu swobody przekonań, prześladowaniu Żydów i sianiu nienawiści
między narodami. 6 lipca 1933 roku w Monachium, w jaskini lwa, w mieście gdzie
zrodził się hitleryzm, na miejscowym uniwersytecie miał pisarz wykład
„Poeta i młodzież”. Ostrzegał on młodzież przed łamaniem praw boskich
i ludzkich. Nawiązał Wiechert współpracę ze znanym działaczem
antyfaszystowskim w Niemczech — pastorem Martinem Niemoellerem. Jeszcze raz w
marcu 1935 roku wystąpił pisarz z odczytem — protestem na temat wychowywania
młodzieży w duchu nacjonalistycznym, potem już zmuszono go do milczenia. Wkrótce
spadły na niego represje. W 1938 roku pisarz został aresztowany i jako więzień
nr 7188 osadzony w obozie koncentracyjnym w Buchenwaldzie. Pod naciskiem światowej
opinii publicznej, a wtedy jeszcze hitlerowcy musieli się z nią liczyć, po dwóch
miesiącach zamknięcia w obozie Wiechert został zwolniony, pozostał jednak
pod nadzorem gestapo. Nie wolno mu było publikować swoich utworów i występować
publicznie, odebrano mu paszport.
Wielu niemieckich pisarzy, artystów i
uczonych legalnie lub nielegalnie opuszczało III Rzeszę. Wiechert pozostał w
kraju na emigracji wewnętrznej, zamieszkał w Ambach w domu swego przyjaciela,
pianisty Wilhelma Kempfa, potem przeniósł się do Isorhoehe, gdzie pisał
swoje wspomnienia z KZ Buchenwald.
Po klęsce hitleryzmu wydał pisarz wiele
książek napisanych w czasach, gdy zmuszony był do milczenia: Las Umarłych
1945, Demetrius 1945, Płonący ciernisty krzew 1945, Baśnie
1946, Lata i czasy 1949 i dwutomowe dzieło Dzieci Jerominów
1949.
Dzieci Jerominów to powrót uczuć i
myśli pisarza w rodzinne, wytęsknione, utracone już strony i powrót do poglądu,
że wszystko zło, wielkie zło, rodzi się w wielkich miastach, skąd jak
epidemia roznosi się po kraju. W naszych czasach pogląd ten ma też swoją
rację bytu — pogoń za pieniądzem, za bogactwem i sukcesem za wszelką cenę
prowadzi do wynaturzeń ludzkiej psychiki, a stąd już tylko krok do zbrodni.
Idea prostego, uczciwego życia nie była
nowa. Przed dwoma wiekami filozof Jan Jakub Rousseau — wybitny człowiek doby
Oświecenia w powrocie do natury widział moralne odrodzenie człowieka.
Wiechert podjął próbę kontynuacji tej idei, nie odcinał się on od postępu
i cywilizacji, uważał jednak, że winny one służyć dobru człowieka — a
nie jego zagładzie.
W wielu dziełach pisarza akcja toczy się
na Mazurach, można by go nazwać więc pisarzem mazurskim, ale w książkach
swych autor nie nadaje im tylko regionalnego charakteru, ale uniwersalny — ogólnoludzki.
Był przyjacielem Polaków i w utworach swych nigdy tego nie ukrywał.
Wierzył Wiechert, że po przegranej wojnie
nastąpi szybkie, moralne odrodzenie narodu niemieckiego. Powojenna rzeczywistość
rozczarowała go, musiało upłynąć dużo wody w renie, by Niemcy stały się
w pełni nowoczesnym demokratycznym państwem. W warunkach „zimnej wojny”,
która wybuchła w obozie byłych aliantów narastać zaczęły krypto
faszystowskie siły. Rozczarowany pisarz wielokrotnie ukazywał to w swoich
publicznych wystąpieniach. Wielkiego pisarza ponownie okrzyczano zdrajcą
kraju. Tym razem Wiechert udał się na emigrację, osiedlił się w Uerikon w
Szwajcarii. Chory i zniechęcony do swoich rodaków zdążył jeszcze napisać
dzieło Missa sine nomine. Zmarł 24 sierpnia 1950 roku.
W Polsce przetłumaczono i wydano kilka jego
książek — Mała Pasja, Las Umarłych, Lasy i ludzie, Pani
Majorowa, Baśnie, Missa sine nomine i Dzieci Jerominów.
Książki te naprawdę warto przeczytać. Spokojna refleksyjna narracja,
reymontowskie wręcz opisy mazurskiej przyrody i mieszkańców dają
czytelnikowi wspaniały obraz odcinka historii tej ziemi.
Miejsce urodzenia Ernsta Wiecherta — leśniczówka
Piersławek w pobliżu Piecek — to miejsce odwiedzane często przez polskich i
zagranicznych turystów. Szkoda jedynie, że właściciel leśniczówki, Zarząd
Lasów Państwowych, który dużym nakładem kosztów wykonał remont leśniczówki,
nie zachował jej dawnego wewnętrznego wystroju. Na ścianie domu ku czci
pisarza wmurowano tablicę pamiątkową z napisem: "W tym domu 18 maja 1887
roku urodził się Ernst Wiechert prozaik i poeta — piewca Mazur, autor Lasów
i ludzi, Dzieci Jerominów, Baśni, Lasu Umarłych. Człowiek
prawy, antyfaszysta, były więzień Buchenwaldu".
W pobliżu nadleśnictwa Strzałowo, na małym
leśnym cmentarzyku, leżą bliscy pisarza — jego pierwsza żona Meta z
synkiem. Miłośnicy twórczości Wiecherta wznieśli tam okazały nagrobek, na
którym często leżą świeże kwiaty.
Te pamiątki po pisarzu zawdzięczać należy
polskiej poetce zamieszkałej w Pieckach. Dzięki jej staraniom i zabiegom leśniczówka
stała się małym muzeum, a pamięć o wielkim piewcy Mazur nie zaginie.
Zbigniew A. Janczewski